»Bloodbath Nation«

»Bloodbath Nation«Paul Auster und Spencer Ostrander

Der Fotograf Spencer Ostrander kann mit Paul Auster über alles reden. Dabei kann es auch richtig hitzig zugehen, wie an dem folgenreichen Abend als Spencer sich bei einem Besuch bei seinem Schwiegervater so richtig Luft machte, weil ihm in der Nacht zuvor der kRagen geplatzt war. Zum x-ten Mal hatte er über eine brutale Schießerei in seinem Heimatland gelesen. Danach konnte er nicht mehr schlafen. Weil jedes Jahr in den USA viele tausend Menschen im Kugelhagel eines »mass shootings« sterben, empfand es Spencer als Bürgerpflicht und Auftrag als Künstler dagegen etwas zu tun. Also reiste er durchs Land und dokumentierte die Orte aller Massaker der letzten zwei Jahrzehnte. Zweieinhalb Jahre war der Künstler unterwegs, in denen er Fotos von fast 40 Orten machte. Als er sie den Eltern seiner Frau Sophie, Siri Hustvedt und Paul Auster, zeigte, ermutigte Paul ihn zu einem Buch, zu dem er gern sehr persönliche Texte schreiben würde.Jetzt ist da.
Über die Hintergründe schreibt Spencer Ostrander in einem exklusiven Essay in den Geistesblüten No. 22.

1catchSiri Hustvedthttps://geistesblueten.buchkatalog.de/search?q=bloodbath+nationbooksZum Buch von ...